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Tag 1.

3 Tage in London. Wir sind da! Unsere erste gemeinsame Reise. Ich bin aufgeregt. Es gibt viel zu sehen, erkunden und zu fühlen. Unser Guesthouse liegt in West Hampstead – ungefähr 20 Minuten vom Londoner Zentrum entfernt. Hier ist es einigermaßen ruhig (ein guter Ausgleich zu den oftmals stressigen und überfüllten Straßen der Innenstadt). Die Reise fühlte sich ewig an und es wird ein anstrengender Tag, also beschließen wir erstmal das nächstgelegene Starbucks aufzusuchen und uns einen großen Kaffe zu genehmigen. Es ist 14 Uhr in Großbritanien und Irland. Wir fassen den Entschluss, in Ruhe die Innenstadt zu erkunden. Oxford Streed – Regent Street – Picadilly Circus – Trafalgar Square (natürlich mit einem Besuch in der National Gallery) – Whitehall – Parliament Square. Nebenbei klappern wir die verschiedensten Läden ab, sodass meine Shoppinglist kleiner wird. Ein besonderes Highlight ist der Laden Anthropologie. Schon allein das Design des Ladens überzeugt.
Plötzlich ist es schon 20 Uhr und der lange Tag und die vielen neuen Eindrücke hinterlassen ihre Spuren. Wir beschließen zurück nach Hampstead zu fahren und uns in einem Lebensmittelladen noch Etwas zum Essen zu besorgen. Wir schlendern noch ein wenig in Hampstead rum. Niedliche Gegend. Viele kleine Shops und urische Pubs. Wir beschließen morgen Abend einen aufzusuchen.

Zum Anfang erstmal: Endlich ist mein neuer Blog live! Ich freue mich so. Wie findet ihr ihn ?
– Danke an Mario an dieser Stelle! :-*

Einige von euch haben wahrscheinlich schon von dem neuesten Outdoor-Trend gehört: Geocaching. Das ist eine Art Schatzsuche, bei der es gilt einen Behälter mittels Koordinaten zu finden, die andere Geocacher oftmals an wunderschönen Orten versteckt haben. Der Inhalt dieser Caches ist meist ein Zettel, auch Logbuch genannt, in dem man sich eintragen kann. Wichtig dabei ist, dass man von anderen anwesende Personen (sogenannte “Muggel”) unbeobachtet bleibt.
Ich persönlich finde, dass das jedes Mal ein wundervolles Ereignis ist. Man entdeckt immer wieder neue Ecken und lernt so die Stadt aus einem anderen Blickwinkel kennen. Besonders gefällt mir die Idee, dass man dieses Spiel auf der gesamten Welt spielen kann. Von Großstadt bis Dörfchen. Überall sind liebevoll versteckte Caches zu entdecken. Also wer Lust auf eine spielvolle Art der Erkundungstour hat, kann sich unter anderem hier die App dazu runterladen.
Viel Spaß beim Geocaching!

Dann hat mich meine Ausbildung letzte Woche nach Gotha geführt. Meine erste Dienstreise – wie aufregend.

“I like drinking coffee alone and reading alone.
I like riding the bus alone and walk home alone.
It gives me time to think and set my mind free.
I like eating alone and listening to music alone.

But when I see a mother with her child, a girl with her lover, or a friend laughing with their bestfriend,
I realize that even though I like being alone, I don’t fancy being alone.

The sky ist beautiful, but most people are sad.
I just need someone who won’t run away.”

London 2013/2014 <3

Dezember 04, 2013

Oh, my london … und ich bin so unglaublich aufgeregt :D

 

“Kurz ist der Abschied für die lange Freundschaft.” – Friedrich Schiller, Die Jungfrau von Orleans 3, 6/ Lionel

Ich wünscht, du würdest jetzt nur ein paar Häuser weiter wohnen. Um mit dir zu sprechen, bräuchten wir kein Telefon. Wir bräuchten keine Webcam, um dich zu sehen. Wir würden nachts betrunken Herzen an deine Hauswand sprühen. Jeden Morgen würdest du sie dir ansehen und an uns denken und ich sehe schon dein Grinsen dabei vor mir.

Nichts geht über unsere gemeinsamen verstreichenden Nächte voller Pläne und Fingerschwüre, die von dem neuen Morgen abgelöst werden. Ein Morgen, der so jung und wild, wie wir selbst ist und die müden Augen in der Straßenbahn, die auf die vorbeifahrenden Umrisse der Stadt starren. Drei Stationen wachhalten.
Nichts geht über unsere Gespräche – manchmal ernst, manchmal verrückt.

Du hast mich ein Stück weit wieder ins Leben geholt. Durch dich hab ich so wundervolle Menschen kennengelernt. Danke, mein Gänseblümchen !

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” Der Biophysiker Dr. Stefan Klein schreibt in seinem Buch “Alles Zufall”:
>>Nur am Wirken des Zufalls erleben wir den Fluss der Zeit. Schließlich ist es der Zufall, der die Geschichte vorantreibt.<<

Ohne Zufall gibt es keine Evolution,
ohne Zufall gibt es keine Zukunft
(im Sinne von “zukünftig”).

Der Astrophysiker Dr. Arnold Benz (“Die Zukunft des Universums”) oder der biologe Ruppert Shaldrake formulieren dies genauso.

Nur mit andauerndem, großen Energieaufwand können wir uns gegen den Zufall durchsetzen und unsere Ordnung schaffen – siehe Schreibtisch, Werktstatt etc..
Über den Zufall bescheid wissen, den Zufall zulassen, ihn wahrnehmen und dann entscheiden, ob man sein “Angebot” übernimmt, das ist ein kreativer Akt.

Neben aller Vorausplanung unseres Licht – Objekts, der Planung von Botschaften und der damit verbundenen Planung von Equipment, Lichteffekt, Ort der Präsentation usw. sind wir alle vom Endergebnis überrascht.
Niemand hätte dieses in seiner Form und Wirkung vorhersagen können.

Dezember 24, 2012

Oh, du Fröhliche ! :)

Hier ein paar Eindrücke von unserem Kurztrip nach Vienna. Es war wirklich toll! Wien zur Weihnachtszeit ist ein Traum.

Ich wünsche euch allen eine besinnliche Weihnachtszeit und viel Freude mit eurer Familie.
Genießt die letzen Tage des Jahres und erholt euch gut !

September 14, 2012

Das absoluter Highlight meiner Semesterferien: London.
Zum Geburtstag wurde mir zusammen mit Ole ein dreitägiger Trip nach London geschenkt.

Das ist meine Stadt!

“The sun wakes up and peeks through the sleeping heads of East London. I hear the birds singing
‘London, London, what a place! ‘A trip to the capital will make my day.
Oh how I love the old red buses, racing past Big Ben. As I am in London, my bad thoughts and problems disappear.
I step on the platform of the london eye, looking out the view i say ‘oh my!
The joy of happiness fulfils the atmosphere of london. I can see people that look like the size of ants when i am high up.
Oh what fun it is!
I feel like a little fish in a big pond with london becoming hectic as it is. In the city,
londoners swarming around and are running in a rush,
but in Hyde park, it can be found peaceful and quiet as a thrush.
The night closes in with peole going home, but beggars lie on the streets of london.
Their cups within empty. Days go past half-heartedly, their future awaits hopefully with happiness.
A stream of red mist is left behind. I really wanted to stay, but I had to say goodbye, i flew away.”

September 14, 2012

“Man kann am Horizont Lichter der Stadt flimmern sehen.
Man kann am Horizont Schiffslichter wandern sehen.
Man kann am Horizont Wetterleuchten blitzen sehen.”

So ist Rügen.
Und dementsprechend war unser Urlaub herrlich. Viel Ruhe, gutes Essen, Sonne pur und Spaß.
Hier sind die Bilder unseres (insgesamt) zweiwöchigen Rügenaufenthalts: