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Post-Holiday-Syndrom. So nennen es die Forscher, wenn man nach dem Urlaub kurzfristig weniger leistungsfähig ist.
Ungefähr zwei Drittel aller Mitarbeiter weisen dieses Syndrom nach der Rückker aus dem erholsamen Urlaub auf. Die Verschnaufpause war erholsam und schön, doch zurück in dem Job will einfach nichts gelingen und die Tage ziehen sich wie alter Kaugummi. Dieser Zustand kann bis zu drei Tage andauern.

Der Urlaub beginnt und der Körper muss sich erstmal von dem täglichen Arbeitsstress lösen und der Kopf muss frei werden. Ebenso brauchen Körper und Kopf ein bis zwei Tage, um wieder in den gewohnten Arbeitsrhythmus zu kommen.
Dabei zeigt eine Studie von Urlaubsforschern: Es fällt demjenigen besonders schwer, schnell das alte Tempo aufzunehmen, der besonders lange aus dem Joballtag raus war. Außerdem findet auch derjenige schwerer in die Tätigkeit zurück, wer seinen Urlaub besonders genossen hat-dieser fühlte sich jedoch auch länger erholter.

Wie hoch der Erholungseffekt bei welcher Urlaubslänge ist, ist zwiespältig. Jedoch sind die freien Tage zweifellos unerlässlich für die Gesundheit und Leistungsfähigkeit, da die Stresshormone sinken-auch wenn ordentlich Urlaubsstress besteht, da der Stress in negativen (Disstress) und postiven (Eustress) unterteilt wird. Daher ist es auf jeden Fall gesundheitsschädigend, wenn man sich lange Zeit gar keine Auszeit gönnt.
Trotzdem freuen sich 56 Prozent der männlichen Arbeitsnehmer nach dem Urlaub auf dem Job. Bei den Frauen sind es sogar 69 Prozent (laut einer Umfrage des IFAK-Instituts aus dem Jahr 2008).

Ich hab hier einige Tipps für euch, wie der erste Arbeitstag nicht gleich mit dem Gefühl startet, dass ihr schon wieder eine Auszeit braucht:

November 06, 2014

Wir alle haben diese Tage, wo wir glauben nie eine Pause machen zu können. Zwischen Hausarbeit, Arbeit und Lernen fühlt es sich manchmal so an, als hätte ich keine einzige Minute für mich.
Nach einem wirklich stressigen Tag habt ihr vielleicht oft das Bedürfnis euch das Kissen gegen das Gesicht zu drücken und einfach laut loszuschreien, aber ich finde es effektiver eine spaßigere und entspannendere Möglichkeit zu finden, um die Nerven zu beruhigen.

Hier sind meine Favoriten, wie ich nach einem Tag voller Stress entspanne :

Den Körper bewegen
Kommt schon, bewegt euch. Alles, was ihr dafür tun müsst, ist einfach eine Runde um den Block zu gehen. Jede Art von Bewegung wird euch helfen, den Kopf leer zu bekommen und wird eure Stimmung aufhellen. Wenn ihr wollt, dann joggt auch durch den Park. Ihr werdet danach viel besser einschlafen können – und klingt das nicht himmlisch? Ich mache 2-3 Mal die Woche Sport. Es hilft mir den Kopf leer zu bekommen und auf der Arbeit ausgeglichener zu sein und so gezielter meine Aufgaben zu erledigen. Wenn euch die Motivation fehlt, trefft euch zu zweit zum Sport.Ich gehe zusammen mit meinem Freund. Und wenn ich mal ein Tief habe pusht er mich, dass ich noch mehr gebe und nicht aufgebe.

Der Wecker klingelt um 6.00 Uhr . Ich wache auf. Es ist noch dunkel draußen. Der erste Gedanke des Tages ist: Fit sein! Ich muss fit sein. Ausschlafen ist ein Luxus und außerdem zu viel verschwendete Zeit. Stattdessen schwinge ich meinen Körper – der noch gar nicht richtig mitbekommen hat, was eigentlich los ist – aus dem Bett. Ich bewege meinen noch nicht munteren Körper unter die Dusche und summe, um meine Stimmung zu heben. Wahrscheinlich denkt der Nachbar, seine Lüftung sei kaputt. Ich schlürfe noch halb nass in die hellerleuchtete Küche. Das Licht brennt in meinen müden Augen. Der erste Kaffee des Tages ist gegen halb sieben und so beginne ich langsam mit der Menschwerdung. Nachdem die Haferflocken mit extra viel Banane ihren Weg in den Magen gefunden haben, stehe ich am eigentlichen Tagesbeginn. Bis meine Schicht beginnt bleibt noch einige Zeit und so entscheide ich mich noch etwas Warenkunde zu lernen. Apokrine und ekrine Schweißdrüsen, Salicylsäure etc.. Nebenbei versuche ich noch Materialien für den nächsten Fachbericht zusammenzusuchen. Über Zöliakie. Um wieder etwas geschafft zu haben und es von der über einen schwebenden To-Do-Liste abhaken zu können.
Ich putze meine Zähne, kämme mir das Haar und schlüpfe in meine Klamotten.
Die Arbeitswoche beginnt recht ruhig, das ändert sich aber rasch.

September 10, 2014

Ich bin ja -wie die meisten- bekennender Ikea-Freak. Ja, ich habe Architektur studiert und müsste die schwedischen lowcoster Designer dadurch mit verachteten Blicken strafen, aber ich bin auch Mensch und finde, dass Ikea mir zu günstigen Preisen ordentliche Möbel bietet, die mir einen weiten Nutzungs- und Dekorationsspielraum lassen.
Stundenlang könnte ich durch unseren Ikea spazieren und mir dabei verträumt all die verschiedenen erbauten Lebensräume anschauen. Geht es euch auch so?

Nun wollten wir dieses Wochenende noch ein schon lange störendes Möbelstück entfernen und ersetzen – eine Küchentheke. Das war anfangs ein mittelschweres Unterfangen. Ikea bietet einen Haufen Schränke für die Küche an, aber keiner passte vom Stil oder von den Maßen.  Schon halb am aufgeben, hatte mein Freund pötzlich die Idee: Wir bauen uns aus verschiedenen Ikea-Grundteilen unsere eigene Küchentheke. 

Die Globalisierung macht die Welt gleicher. Was bedeuten heutzutage Zugehörigkeit und Heimat ?

Damals -in früheren Zeiten- wurde Zugehörigkeit durch die Geschlossenheit von Orten garantiert. Orte wurden durch Architektur und Landschaft, durch die Menschen, deren Dialekte und Geschichten, Bräuche und Traditionen definiert. Sie waren mehr abgeschottet gegen äußere Einflüsse. Das bedeutete damals Heimat. Doch solch einen abgeschotteten Kleinkosmos gibt es heutzutage kaum noch. Doch das bedeutet nicht, dass die Idee “Heimat” verschwindet. Sie hat sich nur verändert. Angepasst.
Jeder entwirft sich seinen eigenen Kleinkosmos, indem er sich wohlfühlt und sein kann, wie er ist.

»In Zeiten der Globalisierung ist Heimat ein zeitlicher Begriff.«, sagt Reitz, Regisseur und Autor der Trilogie »Heimat«.

Hi, i exist.

Die beliebteste Frage in den letzten Tagen war Folgende: “Na, wie ist es denn so?”
Solche Fragen sind ja grundsätzlich mit Relativitätstheorien gleichzusetzen, es gibt einfach keine kurze Antwort.
Das versteht jeder, der schonmal am Anfang eines neuen Kapitels in seinem Leben stand.
“Und wie ist es?” ist die berühmte Gretchenfrage. Was kann man darauf antworten?

Um richtig zu antworten bräuchte man mindestens eine halbe Stunde Zeit. Schließlich müssen ja alle neuen Erfahrungen und Empfindungen abgedeckt werden. Dennoch bleibt es öfter bei einem “Es ist toll.”.  Will man dem Gegenüber ja keinen elendslangen Bericht mit jeder noch so kleinen Einzelheit antun.
Im Ernst, wie ist das so? Nach 4 Jahren Studium, in denen man so viel gesehen und gelernt hat? Nach so vielen Menschen, die einen Eindruck bei einem hinterlassen haben? Nach 23 Jahren wieder bei Null anfangen?

“Guten Tag, ich bin neu hier und es ist toll.” Ja, ich bin ein Neuling.

Es ist Frühling. Strecke dich. Dreh auch dich mal und bewege deine Gliedmaßen.

Guten Morgen!Hast du gut geschlafen?                                           

Stell‘ mal nicht nur die Uhr eine Stunde vor, sondern stell dich auch mal vor den Spiegel. Kämme deine vom Schlaf zerzausten Haare. Wasch‘ dir das Gesicht.

Zufrieden? Hast du den Winter genossen? Sind deine Sommersprossen noch da?
Dreh‘ mal nicht nur an der Uhrzeit, sondern auch an dem Lautstärkeregler deines Radios. Tanz und spring, bis du außer Atem bist. Reiß dabei die Fenster weit auf und lass die Frühlingsluft in dein Zimmer. Siehst du die Menschen? Sie strömen nach draußen, angesteckt von den Sonnenstrahlen.

März 13, 2013

Ich habe vor einigen Tagen von Sanni (http://soundofclosingdoors.blogspot.de/) meine erste Nominierung für einen Blogaward erhalten !
Uiuiuiui!

Hier sind die Fragen, die ich beantworten soll:

1. Was magst du beim Kochen lieber: Nachtisch oder deftige Gerichte?
Oh Gott, da fängts schon an … Wie eigentlich bei jedem von uns wurde mir als Kind eingetrichtert ich solle mein Essen aufessen, bevor ich den Nachtisch bekomme. Ich war immer ganz scharf auf den Nachtisch. Heute mache ich es manchmal so, dass ich ERST den Nachtisch esse und DANN das Hauptgericht. Also essen tu ich lieber den Nachtisch, aber kochen tu ich lieber das Hauptgericht. Zwickmühle.

2. Was ist dir wichtiger bei einer Person: die Persönlichkeit oder die Erscheinung?
Persönlichkeit ! Ich denke das muss man nicht großartig erklären.

3. Wann hast du den Blog gegründet?
Mooooment, ich schaut mal rasch nach … Omg, November 2010. Schon über 2 Jahre. Wie die Zeit doch vergeht…

4. Welche Person hat dich bisher inspiriert, in dieser Welt mit etwas Neuem anzufangen?

November 13, 2012

Endlich sind sie da!
Meine Fotos von dem Pinup-Shoot. :)
Das Ganze war wirklich sehr aufregend für mich, da es mein erstes Shooting war. Mir wurden die Haare gemacht, ich wurde geschminkt und ich habe Outfits bekommen.
Ich find’ die Ergebnisse ganz gut, aber macht euch selbst ein Bild davon: